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Reisen zu den Rosaroten Amazonasdelphinen
Bei Interesse melden Sie sich bitte unter info [at] phiessences.com . Eine Reise kann erst ab 10 Teilnehmern durchgeführt werden.
Der Flug muß selbst gebucht werden. Je früher gebucht
wird, desto günstiger ist der Preis.
Das Seminar beginnt am Flughafen von Manaus. Ankunftszeit: ca. 11.00 Uhr.
Transport und Hotel werden von PHI Essences organisiert und sind im Preis
inbegriffen.
Impfungen gegen Gelbfieber wird empfohlen und Malariaprophylaxe (Malaron +
K9).
Weitere Deteils erhalten Sie nach der Anmeldung.
Als besonderes
Erlebnis bieten wir Ihnen die Möglichkeit der Teilnahme an der Begegnung
mit den Rosaroten Amazonasdelphinen im Regenwald von Brasilien.
Flug
nach Manaus im Herzen des Amazonas in Brasilien. Bei Manaus fliesst der
grösste Nebenfluß des Amazonas, der Rio Negro in den Solmonios um dann
wieder den
Amazonas zu bilden. Wir werden erleben, wie das Schwarzwasser des Rio
Negro auf das Weisswasser des Solmonios trifft. In
Manaus werden wir die Oper besichtigen.
Nach dieser
Eingewöhnungsphase werden wir zuerst den Regenwald besuchen. Wir
fahren zu einer Lodge im Dschungel des Amazonas.
Touren
auf den Flüssen und zu Fuß mit erfahrenen Führern durch den Regenwald,
Besuch von Wasserfällen im Dschungel stehen hier auf dem Programm.
Wir
werden die einmalige Fauna und Flora des Regenwaldes kennen lernen und
viel Wissenswertes über den Regenwald und den Amazonas erfahren.
Danach
werden wir zu den Rosaroten Amazonasflussdelphinen reisen. Wir werden auf
die Begegnung mit diesen einmaligen Tieren vorbereitet um Ihnen dann in
freier Natur zu begegnen. Diese Tiere sind sehr hochentwickelte Wesen,
die uns sehr tief im Herzen berühren. Sie werden nach der Begegnung
mit
diesen Tieren auch sehr innerlich bewegt sein. Ein Erlebnis, dass
wirklich einzigartig auf der Welt ist.
Andreas
Korte bereist die Regenwälder Amazoniens schon seit 1989. Er hat
zahlreiche Forschungsreisen nach Kolumbien, Brasilien und Peru
unternommen.
Er
hat die ersten Essenzen im Amazonas hergestellt und gilt auch als Pionier
in der Orchideen- und Delphinessenzherstellung.
Seit
vielen Jahren sind ihm auch immer wieder die Rosaroten Amazonasdelphine
auf seinen Reisen begegnet. Er hat auch die erste Essenz der Rosaroten
Amazonasdelphine
hergestellt und erforscht. Derzeit arbeitet er an einer Publikation zu
den Rosa Amazonasdelphinen.
Seit
Anfang der neunziger Jahre hat er auch immer wieder Forschungs- und
Reisegruppen zu den Delphinen und Walen der Kanarischen Inseln geleitet.
Voraussetzungen:
körperliche Fitness ist im Regenwald unentbehrlich
Aufgrund
erforderlicher Organisierungsmaßnahmen (Hotelreservierungen, Flüge,
Impfungen) ist es erforderlich, dass Anmeldungen bis zum 30. November
erfolgt sind. Das Seminar wird ebenfalls Ende November bestätigt ab einer
Teilnehmerzahl von 10 Personen.
Die Rosaroten
Amazonasdelphine
Heilung vom Zentrum der Erde
Von Andreas Korte
Auf meinen Forschungsreisen in die Wälder Amazoniens
kam es immer wieder zur Begegnung einer ganz besonderen Art: mit den
Flussdelphinen des Amazonasflusses.
Es begann im Jahr 1989, während meiner ersten
Forschungsreise ins Amazonasgebiet. Damals führte mich der Wunsch die
Pflanzenvielfalt dieser Tropenregion kennen zulernen und zu erforschen
nach Kolumbien. Meine ersten Kontakte mit dem Regenwald des Amazonas
fanden im Nationalpark Amacajaku statt. Hier lebte ich einige Monate bei
den Indianern und hier entwickelte ich damals auch die ersten
Blütenessenzen im Amazonas.
In diesem Gebiet begegnet uns eine unglaubliche
Artenvielfalt, die für unsere europäischen Verhältnisse geradezu
unglaublich erscheint. So trifft man etwa auf einem Hektar Regenwald
selten zwei Exemplare der gleichen Baumart an, so leben die meisten Arten
oben auf den Baumkronen und bleiben dem Auge des Betrachters weitgehend
verborgen. Untersuchungen an der Biologischen Fakultät der Universität in
Bogota (Kolumbien) haben beispielsweise ergeben, dass Forscher an einem
einzigen Baum im Amazonasgebiet eine größere Anzahl von verschiedenen
Insektenarten gefunden haben, als es vergleichsweise Insektenarten in
ganz England und Irland zusammen (!) gibt.
Neben meiner Arbeit mit den Orchideen und der größten
Seerose der Welt (Victoria Regia, lat. Victoria amazonica) arbeitete ich
auch mit den Energien des Amazonasflusses, der Amazonas Essenz. Schon während
der Herstellung wurde mir die Analogie des riesigen Amazonasflusssystems,
der parallel zum Äquator den südamerikanischen Kontinent durchfließt und
aussieht, wie ein riesiger Lebensbaum, der die beiden Hemisphären unseres
Planeten vereint und die Entsprechung zum Nervensystem in unserem Körper,
die gebündelt durch unsere Wirbelsäule, entlang unsere Körpermitte,
unseres „Äquators“ verläuft, bewusst.
Inzwischen haben über die Jahre schon viele Anwender
der Amazonasessenz die Wirkung der Auflösung von energetischen Blockaden
im Wirbelsäulenbereich bestätigen können. Parallel zu unserer
Körperachse, verlaufen unsere Eneriezentren, die sogenannten „Chakren“.
Das wichtigste Körperchakra ist das Herzchakra. Es ist verbunden mit den
Herzensqualitäten, wie Mitgefühl und Liebe, körperlich mit den Lungen,
dem Herzen und dem Thymus.
Die Tropischen Regewälder unseres Planeten beinhalten
die größte Artenvielfalt. Deshalb können wir sie als die „Chakren“
unseres Planeten bezeichnen. Der größte und älteste Regenwald der Erde
ist das Amazonasgebiet. Er entspricht von daher auch energetisch unserem
Herzchakra. Heute leiden die Tropischen Gebiete aber unter massiver
Abholzung und rücksichtsloser irreversibler Zerstörung – was entsprechend
auch wieder Auswirkungen auf uns hat, da wir mit dem ganzen Planeten
verbunden sind.
Und einige Jahre später arbeitete ich wieder mit dem
Amazonasfluss. Wieder stand ich halb im Wasser und arbeitete mit der
Essenz. Da hörte ich plötzlich ein Rauschen im Wasser. Es musste
irgendein größeres Tier sein, was da durch das Wasser auf mich
zugeschwommen kam. Für einen Augenblick fürchtete ich schon, es könne
sich um einen Alligator, einen Kaiman oder eine Anakonda handeln, die
noch nicht gefrühstückt haben könnte. Und in diesem Augenblick streckte
ein Delphin seinen Kopf direkt vor mir aus dem Wasser und sah mir direkt
in die Augen. Es war ein unglaubliches Gefühl. Ich spürte, dass er mit
mir Kontakt aufnehmen wollte. Schon zuvor im Jahr 1991 hatte ich diese
Unglaubliche Begegnung mit den Flaschenhalsdelphinen an der Nordküste von
Kolumbien im Meer gehabt, die zur Entwicklung der ersten Tieressenz von
Delphinen, der Delph® Essenz geführt hatte. Damals wusste ich noch gar
nichts von Delphinen, doch übermittelten mir die Tiere schon gleich nach
der Essenzherstellung eine Fülle von Informationen, die dann später auch
wissenschaftlich belegt werden konnten und die alle im Buch über die
Delphinessenz beschrieben sind. Die Delphine schenken uns spielerische
Leichtigkeit und Freude, stärken und öffnen unser Herz und zusammen mit
den Walen erinnern sie uns liebevoll an unsere Hüterrolle zur Bewahrung
der Schöpfung auf unserem Planeten.
Und jetzt hier war es ein Rosaroter Amazonasdelphin,
der offensichtlich Kontakt mit mir aufgenommen hatte. Im Flusssystem des
Amazonas und des Orinokos leben nicht nur über 2000 (!) verschiedene
Fischarten sondern auch zwei verschiedene Süßwasserflußdelphinarten, dem
etwas kleineren grauen Tucuxi Delphin, der zwischen 1,6-1,9 Meter groß
wird und 35-40 Kg schwer ist, und dem Rosaroten Amazonas-Delphin, der
zwischen 2,15 bis 2,55 Meter lang und 150 – 185 Kg schwer wird.
Damals arbeiteten wir auch noch mit dem Amazonasfond,*
mit dem wir verschiedene Schutzprojekte für den Regenwald unterstützten
oder auch wie zu diesem Zeitpunkt direkt mit den Indianern organisierten.
Gleich nach der Begegnung mit dem Delphin hatten wir mit Einheimischen in
Puerto Narino, am Zusammenfluss der Rio Lloretoyacu in den Amazonasfluss
vereinbart, dass wir die Aufforstung von 16 ha Regenwald mit dem Amazonasfond
finanzieren werden. Das Prokektgebiet befindet sich direkt am
Zusammenfluss des Schwarzwasserflusses Lloretoyacu in den Weisswasserfluß
Amazonas.
Durch die verschiedenen Mineralien, die hier
aufeinandertreffen ist dies auch eine ökologisch besonders interessante
Region, da hier viel Kleinstlebewesen vorkommen, die die
Nahrungsgrundlage wiederum bilden für Fische und diese wiederum für die
Delphine.
Als wir dann nochmals mit den Indianern das
Projektgebiet besuchten, bevor wir dann am nächsten Tag zur notariellen
Vertragsunterzeichnung nach Leticia fuhren, da war unser Boot umringt von
diesen wunderbaren Amazonasdelphinen, so dass wir das Projekt dann auch
Projekt „Delphin Rosado“ – „Rosa Amazonas-Delphinprojekt“ nannten.
Fussnote * später wurde uns der Amazonasfond vom
Fiskus untersagt
Meine nächste Amazonasreise führte mich dann nach
Peru. Inzwischen sind die Bedingungen in Kolumbien so unsicher geworden,
dass man das Land nicht mehr bereisen konnte.
Von Iquitos aus führte mich mein Weg flussaufwärts.
Und wieder wollte ich die Amazonasessenz herstellen. Der mich begleitende
Indianer hatte mich auf einer winzigen Sandbank abgesetzt. Vor mir der
Amazonas, auf der anderen Seite ein Zufluss der zu einem Seensystem führt
und direkt hinter mir dichtes Gestrüpp. Wieder lief die Essenzherstellung
wie gewohnt doch dann plötzlich vernahm ich die Typischen Atemgeräusche
der Delphine, wenn sie an die Wasseroberfläche kommen. Und es war
unglaublich: vier Rosarote Amazonas-Delphine kamen direkt zu mir hergeschwommen
– zwei von der linken und zwei von der rechten Seite – und ich hatte noch
eine leere Flasche! Es war wunderbar mit ihnen zu arbeiten. So entstand
die erste Essenz der Rosaroten Amazonasdelphine. Ich war erfüllt von
Demut und Freude.
Die Rosaroten Amazonas-Delphine sind die Hüter des
Amazonasgebietes, des energetischen Herzchakras der Erde. Die Essenz
öffnet unser Herz mit Liebe und hilft uns auch emotionale Verletzungen zu
heilen. Sie verbindet uns mit den Delphinen und mit dem Herzchakra der Erde.
Meine letzte Amazonasreise führte mich nach Manaus,
nach Brasilien, wo der Rio Negro sich mit dem Amazonas vereint. Hier
erfuhr ich vieles über die Legenden und Mythen, die die Rosaroten
Amazonas-Delphine umgeben. So erzählen sich die Indianer am Amazonas
unendlich viele Geschichten über die Delphine. In vielen ihrer Mythen
wird davon berichtet, wie sich ein Delphin bei Vollmond in einen
wunderschönen Mann oder eine wunderschöne Frau verwandeln kann, der dann
ins Dorf kommt, um die Herzen junger Menschen zu verzaubern. Hier
versuchen die Menschen diese unglaublichen Liebes und Glücksgefühle
auszudrücken, die wir bei der Begegnung mit den Delphinen erleben können.
Doch andere Geschichten sind eine ernsthafte Gefahr
für die Tiere, da diese wieder einmal der menschlichen Projektionen
entspricht. So wird in vielen der Indianerstämme allen Ernstes behauptet,
wenn eine junge Frau schwanger wird, und nicht bekannt ist, wer der Vater
ist, dann war es der Delphin, der die junge Frau verführte und
schwängerte. Und dann ziehen diese Indianer los – allen voran natürlich
der nicht genannte Erzeuger – um sich an den Delphinen zu „rächen“ und
bringen sie um.
Offiziell sind die Delphine zwar geschützt, doch
werden immer mehr Tiere Opfer dieser menschlicher Brutalitäten, oder
verenden in den Nylonnetzen, die die Menschen immer häufiger zum Fischen
verwenden oder leiden unter dem zunehmenden Verkehr auf den Flüssen, der
Wasserverschmutzung, der Abholzung oder der Verbauung der Flüsse
(Staudämme).
Es gibt aber auch Gutes zu berichten. So habe ich auf
meiner letzten Reise eine Frau kennen gelernt, deren Tochter ein ganz
besonderes Verhältnis zu den Delphinen aufgebaut hat. Eines Tages wollte
die Kleine fischen, und Delphine kamen immer wieder und hatten ihr den
Köder vom Harken stibitzt. Dies geschah immer wieder, bis sich ein ganz
besonderes Verhältnis zwischen dieser Familie und den Delphinen
entwickelte. Eine Gruppe von 10 wilden und frei lebenden Delphinen hat
inzwischen ein so inniges Verhältnis zu dem Mädchen aufgebaut, dass sie
inzwischen zur „Familie“ gehören. Als ich diese Familie besuchte, konnte
ich zum ersten Mal mit den Delphinen im Fluss schwimmen. Er war ein
unbeschreiblich schönes Gefühl, voller Hingabe, Zärtlichkeit und Liebe.
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