Reisen zu den Rosaroten Amazonasdelphinen

 

 

Als besonderes Erlebnis bieten wir Ihnen die Möglichkeit der Teilnahme an der Begegnung mit den Rosaroten Amazonasdelphinen im Regenwald von Brasilien.

 

Flug nach Manaus im Herzen des Amazonas in Brasilien. Bei Manaus fliesst der grösste Nebenfluß des Amazonas, der Rio Negro in den Solmonios um dann wieder den Amazonas zu bilden. Wir werden erleben, wie das Schwarzwasser des Rio Negro auf das Weisswasser des Solmonios trifft. In Manaus werden wir die Oper besichtigen.

Nach dieser Eingewöhnungsphase werden wir zuerst den Regenwald besuchen. Wir fahren zu einer Lodge im Dschungel des Amazonas.

Touren auf den Flüssen und zu Fuß mit erfahrenen Führern durch den Regenwald, Besuch von Wasserfällen im Dschungel stehen hier auf dem Programm.

Wir werden die einmalige Fauna und Flora des Regenwaldes kennen lernen und viel Wissenswertes über den Regenwald und den Amazonas erfahren.

Danach werden wir zu den Rosaroten Amazonasflussdelphinen reisen. Wir werden auf die Begegnung mit diesen einmaligen Tieren vorbereitet um Ihnen dann in freier Natur zu begegnen. Diese Tiere sind sehr hochentwickelte Wesen, die uns sehr tief im Herzen berühren. Sie werden nach der Begegnung

mit diesen Tieren auch sehr innerlich bewegt sein. Ein Erlebnis, dass wirklich einzigartig auf der Welt ist.

 

Andreas Korte bereist die Regenwälder Amazoniens schon seit 1989. Er hat zahlreiche Forschungsreisen nach Kolumbien, Brasilien und Peru unternommen.

Er hat die ersten Essenzen im Amazonas hergestellt und gilt auch als Pionier in der Orchideen- und Delphinessenzherstellung.

Seit vielen Jahren sind ihm auch immer wieder die Rosaroten Amazonasdelphine auf seinen Reisen begegnet. Er hat auch die erste Essenz der Rosaroten Amazonasdelphine hergestellt und erforscht. Derzeit arbeitet er an einer Publikation zu den Rosa Amazonasdelphinen.

Seit Anfang der neunziger Jahre hat er auch immer wieder Forschungs- und Reisegruppen zu den Delphinen und Walen der Kanarischen Inseln geleitet.

 

Voraussetzungen: körperliche Fitness ist im Regenwald unentbehrlich

 

Jetzt im April 2005 wird eine französische Gruppe in den Amazonas reisen. Informationen und Anmeldung bei Frau Apprill Tel. 0033-1-42 71 11 78

Sie spricht deutsch und französisch.

 

Bei Interesse wird es auch im Jahr 2006 wieder eine Gruppe geben. Bitte setzen Sie sich rechtzeitig mit uns in Kontakt.

 

 

Die Rosaroten Amazonasdelphine

Heilung vom Zentrum der Erde

 

Von Andreas Korte

 

Auf meinen Forschungsreisen in die Wälder Amazoniens kam es immer wieder zur Begegnung einer ganz besonderen Art: mit den Flussdelphinen des Amazonasflusses.

 

Es begann im Jahr 1989, während meiner ersten Forschungsreise ins Amazonasgebiet. Damals führte mich der Wunsch die Pflanzenvielfalt dieser Tropenregion kennen zulernen und zu erforschen nach Kolumbien. Meine ersten Kontakte mit dem Regenwald des Amazonas fanden im Nationalpark Amacajaku statt. Hier lebte ich einige Monate bei den Indianern und hier entwickelte ich damals auch die ersten Blütenessenzen im Amazonas.

 

In diesem Gebiet begegnet uns eine unglaubliche Artenvielfalt, die für unsere europäischen Verhältnisse geradezu unglaublich erscheint. So trifft man etwa auf einem Hektar Regenwald selten zwei Exemplare der gleichen Baumart an, so leben die meisten Arten oben auf den Baumkronen und bleiben dem Auge des Betrachters weitgehend verborgen. Untersuchungen an der Biologischen Fakultät der Universität in Bogota (Kolumbien) haben beispielsweise ergeben, dass Forscher an einem einzigen Baum im Amazonasgebiet eine größere Anzahl von verschiedenen Insektenarten gefunden haben, als es vergleichsweise Insektenarten in ganz England und Irland zusammen (!) gibt.

 

Neben meiner Arbeit mit den Orchideen und der größten Seerose der Welt (Victoria Regia, lat. Victoria amazonica) arbeitete ich auch mit den Energien des Amazonasflusses, der Amazonas Essenz. Schon während der Herstellung wurde mir die Analogie des riesigen Amazonasflusssystems, der parallel zum Äquator den südamerikanischen Kontinent durchfließt und aussieht, wie ein riesiger Lebensbaum, der die beiden Hemisphären unseres Planeten vereint und die Entsprechung zum Nervensystem in unserem Körper, die gebündelt durch unsere Wirbelsäule, entlang unsere Körpermitte, unseres „Äquators“ verläuft, bewusst.

Inzwischen haben über die Jahre schon viele Anwender der Amazonasessenz die Wirkung der Auflösung von energetischen Blockaden im Wirbelsäulenbereich bestätigen können. Parallel zu unserer Körperachse, verlaufen unsere Eneriezentren, die sogenannten „Chakren“. Das wichtigste Körperchakra ist das Herzchakra. Es ist verbunden mit den Herzensqualitäten, wie Mitgefühl und Liebe, körperlich mit den Lungen, dem Herzen und dem Thymus.

Die Tropischen Regewälder unseres Planeten beinhalten die größte Artenvielfalt. Deshalb können wir sie als die „Chakren“ unseres Planeten bezeichnen. Der größte und älteste Regenwald der Erde ist das Amazonasgebiet. Er entspricht von daher auch energetisch unserem Herzchakra. Heute leiden die Tropischen Gebiete aber unter massiver Abholzung und rücksichtsloser irreversibler Zerstörung – was entsprechend auch wieder Auswirkungen auf uns hat, da wir mit dem ganzen Planeten verbunden sind.

 

Und einige Jahre später arbeitete ich wieder mit dem Amazonasfluss. Wieder stand ich halb im Wasser und arbeitete mit der Essenz. Da hörte ich plötzlich ein Rauschen im Wasser. Es musste irgendein größeres Tier sein, was da durch das Wasser auf mich zugeschwommen kam. Für einen Augenblick fürchtete ich schon, es könne sich um einen Alligator, einen Kaiman oder eine Anakonda handeln, die noch nicht gefrühstückt haben könnte. Und in diesem Augenblick streckte ein Delphin seinen Kopf direkt vor mir aus dem Wasser und sah mir direkt in die Augen. Es war ein unglaubliches Gefühl. Ich spürte, dass er mit mir Kontakt aufnehmen wollte. Schon zuvor im Jahr 1991 hatte ich diese Unglaubliche Begegnung mit den Flaschenhalsdelphinen an der Nordküste von Kolumbien im Meer gehabt, die zur Entwicklung der ersten Tieressenz von Delphinen, der Delph® Essenz geführt hatte. Damals wusste ich noch gar nichts von Delphinen, doch übermittelten mir die Tiere schon gleich nach der Essenzherstellung eine Fülle von Informationen, die dann später auch wissenschaftlich belegt werden konnten und die alle im Buch über die Delphinessenz beschrieben sind. Die Delphine schenken uns spielerische Leichtigkeit und Freude, stärken und öffnen unser Herz und zusammen mit den Walen erinnern sie uns liebevoll an unsere Hüterrolle zur Bewahrung der Schöpfung auf unserem Planeten.

Und jetzt hier war es ein Rosaroter Amazonasdelphin, der offensichtlich Kontakt mit mir aufgenommen hatte. Im Flusssystem des Amazonas und des Orinokos leben nicht nur über 2000 (!) verschiedene Fischarten sondern auch zwei verschiedene Süßwasserflußdelphinarten, dem etwas kleineren grauen Tucuxi Delphin, der zwischen 1,6-1,9 Meter groß wird und 35-40 Kg schwer ist, und dem Rosaroten Amazonas-Delphin, der zwischen 2,15 bis 2,55 Meter lang und 150 – 185 Kg schwer wird.

 

Damals arbeiteten wir auch noch mit dem Amazonasfond,* mit dem wir verschiedene Schutzprojekte für den Regenwald unterstützten oder auch wie zu diesem Zeitpunkt direkt mit den Indianern organisierten. Gleich nach der Begegnung mit dem Delphin hatten wir mit Einheimischen in Puerto Narino, am Zusammenfluss der Rio Lloretoyacu in den Amazonasfluss vereinbart, dass wir die Aufforstung von 16 ha Regenwald mit dem Amazonasfond finanzieren werden. Das Prokektgebiet befindet sich direkt am Zusammenfluss des Schwarzwasserflusses Lloretoyacu in den Weisswasserfluß Amazonas.

Durch die verschiedenen Mineralien, die hier aufeinandertreffen ist dies auch eine ökologisch besonders interessante Region, da hier viel Kleinstlebewesen vorkommen, die die Nahrungsgrundlage wiederum bilden für Fische und diese wiederum für die Delphine.

Als wir dann nochmals mit den Indianern das Projektgebiet besuchten, bevor wir dann am nächsten Tag zur notariellen Vertragsunterzeichnung nach Leticia fuhren, da war unser Boot umringt von diesen wunderbaren Amazonasdelphinen, so dass wir das Projekt dann auch Projekt „Delphin Rosado“ – „Rosa Amazonas-Delphinprojekt“ nannten.

 

Fussnote * später wurde uns der Amazonasfond vom Fiskus untersagt

 

Meine nächste Amazonasreise führte mich dann nach Peru. Inzwischen sind die Bedingungen in Kolumbien so unsicher geworden, dass man das Land nicht mehr bereisen konnte.

Von Iquitos aus führte mich mein Weg flussaufwärts. Und wieder wollte ich die Amazonasessenz herstellen. Der mich begleitende Indianer hatte mich auf einer winzigen Sandbank abgesetzt. Vor mir der Amazonas, auf der anderen Seite ein Zufluss der zu einem Seensystem führt und direkt hinter mir dichtes Gestrüpp. Wieder lief die Essenzherstellung wie gewohnt doch dann plötzlich vernahm ich die Typischen Atemgeräusche der Delphine, wenn sie an die Wasseroberfläche kommen. Und es war unglaublich: vier Rosarote Amazonas-Delphine kamen direkt zu mir hergeschwommen – zwei von der linken und zwei von der rechten Seite – und ich hatte noch eine leere Flasche! Es war wunderbar mit ihnen zu arbeiten. So entstand die erste Essenz der Rosaroten Amazonasdelphine. Ich war erfüllt von Demut und Freude.

 

Die Rosaroten Amazonas-Delphine sind die Hüter des Amazonasgebietes, des energetischen Herzchakras der Erde. Die Essenz öffnet unser Herz mit Liebe und hilft uns auch emotionale Verletzungen zu heilen. Sie verbindet uns mit den Delphinen und mit dem Herzchakra der Erde.

Meine letzte Amazonasreise führte mich nach Manaus, nach Brasilien, wo der Rio Negro sich mit dem Amazonas vereint. Hier erfuhr ich vieles über die Legenden und Mythen, die die Rosaroten Amazonas-Delphine umgeben. So erzählen sich die Indianer am Amazonas unendlich viele Geschichten über die Delphine. In vielen ihrer Mythen wird davon berichtet, wie sich ein Delphin bei Vollmond in einen wunderschönen Mann oder eine wunderschöne Frau verwandeln kann, der dann ins Dorf kommt, um die Herzen junger Menschen zu verzaubern. Hier versuchen die Menschen diese unglaublichen Liebes und Glücksgefühle auszudrücken, die wir bei der Begegnung mit den Delphinen erleben können.

 

Doch andere Geschichten sind eine ernsthafte Gefahr für die Tiere, da diese wieder einmal der menschlichen Projektionen entspricht. So wird in vielen der Indianerstämme allen Ernstes behauptet, wenn eine junge Frau schwanger wird, und nicht bekannt ist, wer der Vater ist, dann war es der Delphin, der die junge Frau verführte und schwängerte. Und dann ziehen diese Indianer los – allen voran natürlich der nicht genannte Erzeuger – um sich an den Delphinen zu „rächen“ und bringen sie um.

 

Offiziell sind die Delphine zwar geschützt, doch werden immer mehr Tiere Opfer dieser menschlicher Brutalitäten, oder verenden in den Nylonnetzen, die die Menschen immer häufiger zum Fischen verwenden oder leiden unter dem zunehmenden Verkehr auf den Flüssen, der Wasserverschmutzung, der Abholzung oder der Verbauung der Flüsse (Staudämme).

 

Es gibt aber auch Gutes zu berichten. So habe ich auf meiner letzten Reise eine Frau kennen gelernt, deren Tochter ein ganz besonderes Verhältnis zu den Delphinen aufgebaut hat. Eines Tages wollte die Kleine fischen, und Delphine kamen immer wieder und hatten ihr den Köder vom Harken stibitzt. Dies geschah immer wieder, bis sich ein ganz besonderes Verhältnis zwischen dieser Familie und den Delphinen entwickelte. Eine Gruppe von 10 wilden und frei lebenden Delphinen hat inzwischen ein so inniges Verhältnis zu dem Mädchen aufgebaut, dass sie inzwischen zur „Familie“ gehören. Als ich diese Familie besuchte, konnte ich zum ersten Mal mit den Delphinen im Fluss schwimmen. Er war ein unbeschreiblich schönes Gefühl, voller Hingabe, Zärtlichkeit und Liebe. Jetzt im April (12.- 20.4.05) werden wir mit einer kleinen europäischen Gruppe zuerst die Schönheit des Regenwaldes erkunden und dann noch ein paar Tage bei den Delphinen verbringen.


 

15. January      arriving in Manaus, airport pick up and traveling by bus and boat to the jungle lodge.

16. January      Jungle tour visiting the waterfalls and the Alligators

17. January      Jungle tour and camping in the jungle

18. January      Jungle tour visit of an Indian tribe, return to Manaus

19. January      Boat trip on the Amazone, visiting the Victoria Regia

20. January      Traveling to the Pink Dolphins

21. January      Meeting the Amazone Dolphine, communication

22. January      Swimming with the Amazone Dolphins, visiting the Avalhanas

23. January      Return to Manaus

24. January      Return flight

 

 

Vaccinations required, therefore we need registration lat least 2 Months before travelling

 

ONLY for sportive and fit persons