Kundenmeinungen

Lieber Andreas,

das ist ja toll, dass Du ein Buch über die Tieressenzen schreibst. Die Tieressenzen sind genau mein Element. Leider habe ich die Fallbeispiele nicht aufgeschrieben und dann weiss ich es nicht mehr so genau; zwei Beispiele die Du schon kennst von uns selbst (zur Erinnerung):

Schlangenessenz:
Meine Mutter hat sich einen Spaß erlaubt und mir, als ich entspannt auf der Therapieliege lag, die Schlangenessenz in die Hand gedrückt. (Du weisst vielleicht noch, ich habe panische Angst vor Schlangen). Ich hatte ja keine Ahnung, was sie mir da in die Hand drückte, aber das Gefühl war das gleiche wie eine Schlange und ich habe auch genauso reflexartig reagiert; die Essenz flog durch den ganzen Raum und ich fragte kreidenbleich was das nun war ….Dieses Erlebnis ist für mich persönlich der Beweis, dass wirklich die Energie des Tieres in der Essenz ist. Ich hatte ja keine Ahnung und hätte auch nie an sowas gedacht, und doch habe ich ganz genau die Schlange gespürt!!!

Adleressenz:
Meine Mutter hatte einen weissen Ring im Auge. Da hat sie die Adleressenz genommen und als es nicht besser wurde hat sie so nach 2 Wochen den Augenarzt angerufen, da sie Angst hatte, es könnte eine Netzhautablösung oder sonst was schlimmes sein. Sie bekam einen Notfalltermin. Nun: Der weisse Ring war eine Ablagerung und da kann man nichts machen ist auch nicht gefährlich, damit muss sie einfach leben. ABER: sie hatte ja seit 2 Wochen die Adleressenz genommen und ihre Augen waren so gut (dabei hat sie seit sie 20 ist und heute ist sie 70 eine Brille), dass der Augenarzt richtig wütend würde (ja, da kann sie sich heute noch nicht erholen, dass er wütend würde WEIL sie so GUT gesehen hat und DIES JA GAR NICHT MöGLICH ist!!! – der arme Mann war überfordert … kicher …. Ist wirklich wahr und in keinem Wort übertrieben. Sie sagt auch, dass sie eigentlich so gut sieht, wenn sie die Essenz nimmt, dass sie auch zum Autofahren gar keine Brille braucht!!

Mehrere Klientinnen haben bei uns bei der Adleressenz auch Kopfschmerzen bekommen; ich hatte den Eindruck, dass dies immer dann war, wenn die Person sich nicht damit auseinander setzen wollte, „was sie denn nicht sehen will“ – dann wurde dies zuviel, konnte nicht verarbeitet werden und verursachte Kopfschmerzen. Da müsste man dann halt unbedingt mit anderen Essenzen kombinieren. Mit der Geparden Essenz hatte ich auch mal ein Erlebnis, da ist jemand völlig aus dem Körper und ich brauchte lange, um die Person zurück zu holen – so genau habe ich es aber nicht mehr präsent. Und mit der Delph Essenz hatte ich ein Erfolgserlebnis, dass eine Frau die seit Jahren immer (täglich) Kopfschmerzen hat, haben wir mit der Essenz gearbeitet (ohne sie einzunehmen) nur Meditation und Flasche halten – da hat sie einen wahnsinns Stich in den Kopf bekommen, dann hat sich links und rechts etwas reguliert und dann war sie das erste Mal seit Jahren Schmerzfrei … unglaublich. Leider habe ich diese Frau nie mehr gesehen und ich weiss nicht, wie es dann weiter ging. Das Nashorn brauchen wir oft für Personen, die Mühe haben, Grenzüberschreitungen von anderen abzuwehren. Wirkt oft stärker als die Kakteen. Soviel für heute, wenn mir wieder was in den Sinn kommt schreibe ich es Dir.

Herzlichst Sandra

-----------------------

Eine andere Kundin schreibt:

Tieressenzforschung

Ich war jetzt im Urlaub in Thailand und Indien über 2 Wochen in freier Natur mit sehr vielen frei lebenden Tieren. Mitgenommen hatte ich 10 Tieressenzen von Andreas Korte zum Experimentieren. Das Experimentieren mit den mitgenommenen 10 Tieressenzen war ohne Erfolg. Durch die natürlichen Schwingungen der Naturtiere sprachen die Tieressenzen in den Tests gar nicht an.

Tiere in freier Wildbahn und als Haustiere in sozialer Gemeinschaft leben meist seelisch gesund und haben dann immer eine ausgeglichene Psyche, die positiv auf das Umfeld abstrahlt. Diese Tiere bilden keine seelischen Blockaden und haben somit spürbare und erlebbare Seelen. Sie äußern sich in Ruhe, Eigenausdruck, innere und äußere Schönheit, Zufriedenheit, Lebensfreude u.a.

Beispiele von zu Hause:
Meine Mutter bringt den Hühnern des Nachbarn einmal pro Woche die Reste der Salatblätter. Die Hühner wissen schon genau, wann sie kommt und begrüßen meine Mutter mit einem freundlichen Gesang. Der Hund meines Bruders kommt öfters bei uns zu Besuch. Gleich bei der Ankunft springt er einem an und wedelt mit dem Schwanz. Beim Spielen freut er sich extrem. Kein Mensch kann sich so sehr freuen wie dieser Hund. Früher hatten wir einen andern Hund vom Nachbarn. Dieser Hund hatte einen außerordentlichen Spürsinn. Wenn mein Vater mit dem Auto zurückkam, so fing der Hund schon 3 Minuten vor Ankunft des Autos an zu bellen. Zu dieser Zeit war das Auto noch ca. 1 km weit weg und es war weit und breit noch nichts zu sehen oder zu hören. Dasselbe geschah mit dem Briefträger. Der Hund bellte schon, wenn der Briefträger noch gar nicht zu sehen war. Wenn der Hund einmal weggelaufen war, fand er von der Ferne prompt jederzeit wieder nach Hause zurück.

Beispiele aus dem Urlaub:
Ich sah wunderbare Schmetterlinge, diese vermittelten eine totale Leichtigkeit und Freiheit. Die Vögel vermittelten eine totale Offenheit, Freiheit und Fröhlichkeit durch ihren Gesang. Vögel sangen und zwitscherten für alle und teilten ihre Freude an alle mit. Sie schrien alles Bedrückende aus ihrer Seele heraus und verwandelten ihre Psyche von traurig in lustig. Die Eichhörnchen beeindruckten durch ihre Beweglichkeit und ihre Freiheit. Die Kühe strahlten Bedächtigkeit und Ruhe aus und daß auch das Essen wichtig ist. Die Hunde vermittelten Ruhe, Schutz und Begleitung. Ich hatte im Urlaub viele Hunde getroffen, die sich in meine Nähe auf den Boden gelegt hatten, sie wollten nicht alleine sein und leisteten Zuneigung in Form von Ruhe und Harmonie. Die Katzen zeigten durch ihr „unschuldiges“ Miauen, wie man mit einfachem Bitten im Leben zu etwas kommt.

Auch Katzen brachten ein spielerisches Moment und Zuneigung vorbei. Die Tiere spielten auch immer positiv untereinander. Katzen machten eine Art Yoga Übungen und waren anschließend wieder geistig völlig klar; sie gaben ein positives Beispiel für die Regeneration und Erholung. Die übrigen Tiere in freier Wildbahn wie die Geckos, Krebse und Fische zeigten eine übernatürliche Lebensfreude. In einem andern Urlaub in Bali war ich nach dem Besuch bei einem Schamanen seelisch ganz im Keller. Ich wechselte dann in ein Beach Resort, wo lauter seelisch positive Menschen Urlaub machten. Am Meer hatte ich zunächst das Bedürfnis, die Negativität im Meer abzuwaschen und ich schwamm ganz weit hinaus. Im Resort gab es auch einen Hund, der auch seelisch positiv war. Dieser Hund spürte meine seelische Tiefe und schwamm mir ganz weit nach im Meer. Er gab mir seine ganze seelische Zuneigung und Liebe. Er überbrachte diese Gaben wie ein Engel. Da erkannte ich ihn als Überträger der göttlichen Liebe; ich erkannte, wenn Gott mir seine Liebe schenkt und mir den Schamanen verzeiht, dann kann auch ich mir verzeihen und mich wieder lieben.

Nach der seelischen Erholung konnte sich dann auch der Körper wieder erholen. Tiere können positive seelische Energien auf den Menschen übertragen. Dadurch werden die Menschen sympathischer und können ihrerseits weitere Menschen quasi im Schneeballsystem durch ihre Sympathien verwandeln. Viele Tiere haben ein sehr hohes und altes Wissen. Im Hinduismus sind viele Tiere heilig (z.B. Kühe), viele sind ständige Tempelbewohner und werden dort als Götter verehrt. Der Aufenthalt in einem solchen Tempel kann die Seele positiv verwandeln. Tiere zeigen bestimmte Anteile menschlicher Energien oft in stärkerer Ausprägung als beim Menschen. In meiner bisherigen Dienstzeit als Arzt habe ich schon viele schwierige Situationen mit kritisch kranken Patienten durchlebt, insbesondere während meiner Zeit in der Chirurgie und als Notarzt.

Dabei hatte ich die unterschiedlichsten menschlichen Partner, Ärzte, Schwestern und Pfleger, Sanitäter u. a. Diese brachten neben den medizinischen Qualifikationen die verschiedensten menschlichen Qualitäten mit. Besonders geschätzt von mir wurden diese Mitarbeiter die eine große innere Ruhe ausstrahlten. Deren Ruhe wurde oft sehr positiv auf mich und die Patienten übertragen, was meist zu einem sehr erfolgreichen Ausgang der Operationen und Einsätze führte. PHI Essences stellt keine menschlichen Essenzen her. Menschliche Energie läßt sich aber ebenfalls übertragen z.B. beim Handauflegen oder intensiven Beisammensein. Eine zugängliche Form menschlicher Energie stellt die Reiki Energieübertragung dar. Reiki ist zwar die universelle Lebensenergie, nach meinen persönlichen Erfahrungen wird aber auch dabei oft ein individueller personenbezogener Anteil mitübertragen, der für den Klienten sehr heilend sein kann.

Nach der Rückkehr nach D. hatte ich mir eine sehr starke Erkältung mit tiefem, starken und auch anhaltenden Husten zugezogen, der zunächst auf fast keine Heilmaßnahmen ansprechen wollte. Eine Kollegin von mir hatte einige Monate zuvor ebenfalls einen über Monate anhaltenden Husten, wobei ich mir damals einbildete, daß mir mit meinen Homöopathie und Akupunkturkenntnissen so eine Krankheit nie im Leben passieren könnte. Jetzt aktuelle drängte mein Chef auf sofortige Wiederkehr zur Arbeit, weil kein einsatzfähiges Personal mehr da war. Ich musste so schnell wie möglich wieder gesund werden. Mit einem solchen Husten wäre ich aber kränker wie der kränkste Patient des Krankenhauses gewesen. Im Urlaub hatte ich 2 Bücher gelesen von Dr. John Diamond: „Der Körper lügt nicht“ und „Die Heilkraft der Emotionen“. Über den Deltamuskeltest hatte Dr. Diamond und auch Prof. Niesel Akupunkturpunkte für psychische Schwachstellen, z.B. negative Emotionen wie „ich mag mich nicht“, Verhaftetsein in alten Mustern, Verschlossenheit, Untreue zu sich selbst, Schwäche, Wertlosigkeit u.a. gefunden.

Solche Negativmuster hatte ich immer wieder einmal schon vor meinem Urlaub, gehäuft in letzter Zeit mit zunehmendem Alter. Eine Schwäche war z.B., daß ich Dinge die ich früher gut konnte, zuletzt aber nicht mehr gemacht hatte, mir zeitweise gar nicht mehr zutraute, sodaß ich diese jetzt oft andern überließ, obwohl ich sie damals sehr gut selbst gemacht hatte. So fehlte mir zeitweise in unterschiedlichem Maße das Selbstvertrauen, welches Prof. Niesel als Zentralenergie B 2 bezeichnet hatte. Ich hatte diesen „seelischen Schwächezuständen“ aber damals gar keine Bedeutung beigemessen. Prof. Niesel hatte viele Akupunkturpunkte in der Mittellinie des Körpers und hier besonders über dem Brustbein gefunden, die er Zentralenergien nannte. Diese stellen Unterenergien der Chakrenenergien dar. Ich selbst bin bei meinem Husten gezielt auf die Suche nach diesen negativ geladenen Akupunkturpunkten über dem Brustbein gegangen u.a. mit einer Wünschelrute. Je nach dem, von wie tief der Husten kam, lagen die AP Punkte auf unterschiedlicher Höhe des Brustbeines. Der Husten wechselte öfters die Entstehungstiefe im Laufe eines Tages.

Mit Thymian Hustensaft gingen die AP Punkte immer vorübergehend weg, kamen aber wieder. Ich habe dann einfach Tieressenzen an diesen AP Punkten ausgetestet und war sofort fündig geworden. Die Tieressenzen gleichten diese Punkte genauso gut oder besser aus als der Hustensaft. So habe ich über den Tag verteilt manchmal mehrere AP Punkte abgearbeitet. Der Erfolg zeigte sich jeweils durch einen schleimig salzigem Geschmack im Mund, der nach der Lösung der Negativität der Punkte zurückblieb. Die Themen der AP Punkte entsprachen den Beschreibungen in der Broschüre von A. Korte. Das war für mich verblüffend. Mir wurde dann auch klar, warum ich einen solch starken Husten entwickelt hatte. Es wurden Schwachstellen von mit selber offen gelegt, die bearbeitet werden wollten. Die seelischen Negativmuster von vor meinem Urlaub waren jetzt durch die Erkältung voll aufgebrochen und wollten bearbeitet werden. Mit dem Husten versuchte der Körper, sich die Seele frei zu husten, aber ohne wirklichen dauerhaften Erfolg.

Die Behandlung mit den Tieressenzen war eine echte Heilung der Negativemotionen, hinterher ging es mir seelisch deutlich besser. Der Körper konnte erst dann gesunden, nachdem die Seele gesundet war. Ich war dann sogar fast traurig als der Husten weg war, weil damit das Bedürfnis schwand, weitere Tieressenzen einzunehmen. Die Tieressenzen eignen sich also sehr gut für die Löschung der zentralen seelischen Negativitäten. Eine Landkarte des Brustbeins mit den Zentralenergien findet sich in der Anlage. Es werden die Seelenqualitäten dargestellt, die die Tiere bei der Essenzen Herstellung durch Andreas Korte aufgewiesen hatten. Tieressenzen von andern Herstellern können völlig andere Seelenqualitäten abgebildet haben. Tieressenzen können krankhafte Negativenergien auslöschen (Minusstörung) und schwache Positivenergien aufbauen (Plusstörung). Eine Schwäche der Plusenergien ist praktisch die Vorstufe, damit die Negativenergien überhaupt in den Körper eindringen können.

Die Energieleere begünstigt die pathologische Energiefülle. Bei krankhaften Negativenergien schlägt die Wünschelrute nach links aus, bei schwachen Positivenergien nach rechts; fehlender Wünschelrutenausschlag bedeutet die Ausgeglichenheit oder keine Behandlungsbedürftigkeit dieser Energie. Viele Tiere haben positive und negative Eigenschaften in ihrer Biologie: Ameisen und Bienen sind fleißige Arbeiter; gleichzeitig produzieren sie brennende Gifte. Hunde sind treue Begleiter; gleichzeitig bellen sie fürchterlich laut und beißen im Notfall auch Angreifer. Viele Tiere haben im Laufe ihrer Entwicklung negative Phasen durchlebt und haben dadurch das Wissen mit der Negativität umzugehen und die Potenz die Negativität zu verwandeln: Schmetterlinge sind der Inbegriff von Schönheit, Leichtigkeit und Freiheit; gleichzeitig zerfressen sie im Raupenstadium in ihrer Entwicklung die Blätter vieler Nutzpflanzen. Ein besonderes Anliegen ist es mir, auf die Meeresessenzen hinzuweisen. Diese haben als Zielorgane die Urogenitalorgane und die beiden untersten Chakren, das Wurzelchakra und das Beckenchakra. Die Nieren sind die Speicherorgane für die angeborene und erworbene Energie, das Beckenchakra beherbergt die zentrale Nierenenergie und ist für die Aufnahme und Umwandlung von äußeren Energien sowie für die Reinigung zuständig.

Alle körperlichen und geistigen Funktionen sind energieabhängig, d.h. ohne Energie läuft fast gar nichts. Gute und viele Energien bedeutet gute und viel Gesundheit. Ich habe einen Energie zehrenden Beruf als Arzt im Krankenhaus u.a. mit 24 Stunden langen Bereitschaftsdiensten. Durch die körperliche und seelische Verausgabung und den Schlafmangel durch die Bereitschaftsdienste gerate ich manchmal energetisch in den Keller und werde in diesem Zustand anfällig für Krankheiten. Ich fahre deshalb im Urlaub in die Tropen in Urlaub, um meinem Körper wieder neue Energie zuzuführen. Durch die Zielrichtung Energiezentren eignen sich aber auch die Meeresessenzen als Sofortmaßnahme sehr gut, um die energiegeleerten Nieren und Beckenchakra wieder aufzufüllen und gleichzeitig die Negativenergien des Stresses wie Ärger, Hektik, Erregtheit wieder abzubauen. Meine persönlichen Favoriten sind u.a. Seeanamone, Seeschnecke, portugiesische Galeere, Algenessenz. Die entsprechenden Blütenessenzen sind u.a. Brombeere, Zinnie, Veilchen, Quitte, Walnut, Crap Apple. Die Essenzen ermöglichen mir, meinen jetzigen Beruf auch in anstrengenden Phasen weiter ausüben zu können.

Meditative Energiearbeit mit Tieren

Hellsichtige Menschen können in der tiefen Meditation Kontakt und Kommunikation mit Engeln und Naturgeistern aufnehmen, wie dies Lorna Todd in ihrem Buch „Im Lichtreich der Engel und Naturgeister“ beschreibt. Neben den Tieren und Bäumen verfügen auch Felsen über Naturgeister oder Devas (Gruppenseelen), die in Steinen, Kristallen und in der Erde selbst leben, was sich in der Kraft bestimmter Kristalle widerspiegelt, wenn man diese in den Händen hält. Edelsteine in den Händen gehalten können oft das Gefühl der Liebe und Wärme hervorrufen. Die Energien der Bäume, Blumen und Pflanzen können heilende Eigenschaften auf körperliche Krankheiten haben, wenn man sich einfach nur in der Natur aufhält. In einer Gruppenmeditation in der Natur nahmen die Teilnehmer Kontakt mit den Naturgeistern und großen Baumdevas, die ganze Gruppen von Bäumen, Wäldern und Gärten umhüllen, auf. Die Teilnehmer spürten deren Energien durch Veränderungen der Blätter, die sie in den Händen hielten. Die Seelenkräfte der Tiere standen früher oft in Verbindung mit Kraftorten und heiligen Zentren.

Auch heute findet man Tiere in vielen hinduistischen Tempeln. Früher wurden Tiere geopfert. Wenn wir heute meditieren und über die Liebe unseres Herzens mit den Tieren in Kontakt treten, können wir die Stärke eines bestimmten Tieres in uns aufnehmen und auf diese weise die Entwicklung unseres eigenen Selbst unterstützen. Durch Hingabe an das Reich der Naturgeister in der Meditation ist es möglich mit den Gruppenseelen (Devas) der Säugetiere, Vögel und Fische in Verbindung zu treten und einige ihrer Gefühle und Gedanken zu teilen. Nach Lorna Todd sind diese Fähigkeiten nichts Besonderes. Dies kann jeder tun, der über die Liebe seines Herzens eine Verbindung mit den Devas dieses prachtvollen Reichs herstellt. Durch meditativen Kontakt mit den Devas der Pflanzen und Tiere konnte auch Andreas Korte deren positive Seelenqualitäten erkennen und über deren Energieübertragung seine Essenzen herstellen. Tiere haben selbst große Kräfte, sind aber auch empfänglich für Heilungen. Anders als Menschen sind sie unfähig, irgendwelche Blockaden oder Barrieren zu errichten. Schon das Auflegen der Hand und das Streicheln des Fells kann deren Körper Heilung bringen. „Verbringen sie ein wenig Zeit mit den Tieren, strecken Sie Ihre Hände in Liebe und Freundschaft auf und nehmen Sie deren Schwingungen auf. Bedanken Sie sich für die Erhöhung Ihrer eigenen Schwingungen“.

Zusammenfassung

„Gott schläft im Stein, träumt in der Pflanze, bewegt sich im Tier und erwacht im Mensch zu sich selbst“. Durch den Aufenthalt in der Natur und durch die Einnahme von Naturprodukten werden die Energien auf den Menschen übertragen. Durch Kontakt mit dem jeweiligen „Lebewesen“ findet eine Energieübertragung statt, z.B. durch Reikibehandlung eines Menschen oder die Einnahme von Blütenessenzen einer Pflanze oder durch Liegen auf der Erde, z.B. in einer Wiese. Anstelle des direkten „Lebewesenkontaktes“ kann die Energieübertragung über die Essenzen der Natur erfolgen. Schon lange bekannt sind die Bachblütenessenzen der Pflanzen und die Edelsteinessenzen der Steine. Neu sind jetzt die Tieressenzen mit folgenden Eigenschaften: 1. Tieressenzen substituieren energetische menschliche Schwächen und füllen die Positivenergien auf, messbar über die Akupunkturpunkte. 2. Tieressenzen neutralisieren negative Störenergien. 3. Tieressenzen wirken bevorzugt auf die Zentralenergien in den Chakren, z.T. auch auf die Unter- und Überchakren, d.h. sie „ernähren“ oder „reinigen“ die Chakren. 4. Tieressenzen wirken auch auf Organe; hier seien besonders die Meeresessenzen genannt mit Wirkung auf die Urogenitalorgane. 5. Tiere stehen in der Evolution dem Menschen sehr nahe, d.h. sie besitzen schon höher entwickelte Seelen. Tiere in freier Wildbahn haben keine seelische Blockaden aufgebaut, sodaß die in den Essenzen übertragenen Ursprungsenergien sehr rein sind. Solche Seelenenergien sind z.B. Ruhe, Lebensfreude, Zufriedenheit, Eigenausdruck. Durch den Kontakt mit dem Tier oder die Einnahme der Essenz können negative Seeleneigenschaften wie Unruhe, Traurigkeit, Unzufriedenheit, Verklemmtheit ausgelöscht oder ausgeglichen werden. Dadurch werden die Menschen sympathischer und können ihrerseits weitere Menschen quasi im Schneeballsystem durch ihre Sympathien verwandeln. Die Welt kann dadurch angenehmer und leichter werden.