Kundenmeinungen

Lieber Herr Korte,

momentan arbeite ich viel mit der Essenz Topas und mache unheimlich schöne Erfahrungen damit. Früher habe ich sehr viel mit Aura Soma gemacht, sprich Lady Nada, gerade wenn es darum ging negatives in positives umzuwandeln. Jetzt benutze ich Hauptsächlich nur noch Topas dafür und habe ein sehr gutes Gefühl dabei. Gerade nach schlimmen neg. Erfahrungen hilft Topas einem wieder ins Gleichgewicht zu kommen und ruhig und gelassen zu werden, man fühlt sich wieder geliebt und geborgen.

Das funktioniert übrigens auch bei meinen kranken Pflanzen im Garten, die Wirkung ist ganz erstaunlich, die Pflanzen verändern die Farbe und fangen wieder an zu treiben. Es ist wunderbar mit dieser Essenz zu arbeiten.

Das gleiche kann ich auch von Angel of Protection behaupten, es ist echt ( entschuldigen Sie den Ausdruck ) Wahnsinn !, was ich hierbei alles erlebt habe. Inzwischen trage ich die Essenz immer im Rucksack bei mir wenn ich in die Stadt gehe oder unter viele Menschen muß, ich bin dann nicht mehr so angreifbar, man zieht mir nicht mehr Energien ab, es ist fantastisch !!!!

Nachts steht sie bei mir auf der Fensterbank und ich kann besser schlafen. Wenn ich merke das ich mich vor ganz bestimmten Situationen schützen muß, dann hilft es mir die Essenz einzunehmen und ich fühle mich ganz erheblich wohler in meiner Haut :-)

Nachdem ich Ihr Buch über die Essenzen gelesen habe, entwickelte ich eine große Liebe zu Orchideen inzwischen ist unser Haus voll damit, sie stehen überall in den Fenstern und bestimmten Stellen. Sie möchten nur mit energt. Wasser und Korte Essenzen gegossen werden, es ist schon toll wenn ich von den Orchideen Antworten bekomme :-)

Da Sie ja unheimlich viel schon entwickelt haben, Ihre Cremes sind übrigens phantastisch !! Wir hatten ein AHA Erlebnis mit der Venus Orchid Creme. Mein Mann hatte Probleme mit einer Reizung des Trigeminusnerv. Nachdem er K 9 eingenommen und die Creme aufgetragen hatte wurde es besser !!

Ich habe bis jetzt so viele gute Erfahrungen mit Ihren Essenzen gemacht . Da ich immer wieder so gut drauf anspreche.

Ich wünsche Ihnen eine wunderschöne Zeit und viel Liebe für die Dinge die noch auf Sie zukommen.

Ihre Susanne L.



Lieber Herr Korte,

ich bin Patientin bei HP Vehring in Bielefeld und gleichzeitig befinde ich mich in der Ausbildung zur HP. Bei Herr Vehring bin ich zum ersten Mal mit Ihren Essenzen in Kontakt gekommen.

Was ich seit dem alles erlebt habe ist sehr beeindruckend. Am Anfang war ich noch etwas skeptisch aber das legte sich bald und schon war mein Interesse dafür geweckt. Nach und nach bestellte ich mir immer mehr Essenzen, dann die Essenzensätze. Inzwischen mache ich meine eigenen Erfahrungen und bin immer wieder beeindruckt von der Wirkung.

Ich hatte Anfang des Jahres einen schweren Bandscheibenvorfall und musste notfallmäßig operiert werden. Seit ich wieder auf den Beinen bin experimentiere ich sehr viel. Die Amazonasflusscreme verwende ich für den Narbenbereich, da seit der OP dieser Bereich immer kalt war und energetisch total blockiert. Seit ich die Creme nehme fühlt es sich besser an, die Kälte verschwindet und die Energie fließt wieder, ich spüre das sehr deutlich. Auf die Creme bin ich durch die Essenzentropfen gekommen, ich hatte mal gelesen das sie gegen Schmerzen helfen sollten.

Da ich von der OP immer noch Schmerzen habe versuchte ich es gleich, ich habe Wattestäbchen mit Amazonsflußessenz befeuchtet und habe auf beiden Seiten gleichzeitig ganz langsam im Ohr die Linien gezogen, danach steckte ich die Wattestäbchen vorsichtig in die Nase und nach nicht mal 2 Minuten hatte ich schon eine sehr deutliche Schmerzlinderung. Seit dem mache ich das täglich.

Ich bin sehr kurzsichtig und meine Augen wurden immer schlechter . In ihrem Buch las ich dann etwas über die " Wilde Möhre " , es hat mich gleich in den Bann gezogen und ich las es mir durch, bestellte die Essenz und nahm sie ein.

Irgendwann stellte ich fest das ich überhaupt nicht mehr auf dem rechten Auge sehen konnte, ich dachte jetzt sind die Augen noch schlechter geworden, ein Test bewies dann das Gegenteil, mein Auge ist um 0,5 Dioptrien besser geworden :-))) Ich war begeistert. Im übrigen hilft die Wilde Möhre nicht nur bei meinen Augen, auch meinem Rücken tut sie gut.

Ein sehr schönes Erlebnis hatte ich noch mit der Orchideenessenz " Angel of Protection ". Da ich seit meiner OP sehr viele Dinge wahrnehme ( spez. negative Energien ) habe ich die Essenz ausprobiert und sehr gute Erfahrungen gemacht. Ich nehme 1 Tropfen auf das 3 Auge und fühle mich geborgen und unheimlich wohl. Nachts steht die Essenz auf meiner Fensterbank und ich schlafe seit dem besser. Ich fühle regelrecht den Schutz der Engel.

Momentan befasse ich mich mit negt. Energien ( aus verschiedenen Gründen die ich hier aber nicht erläutern möchte) und muss mich schützen, diesen Schutz habe ich mit der Essenz " Protection " bekommen. Zur Zeit muss ich sie einnehmen und versprühen und es hilft mir sehr gut, ich bin nicht mehr so angreifbar.

Ich habe viele Erlebnisse mit ihren Essenzen gemacht, auch mit den Delph Anhängern. Ständig probiere ich neue Sachen aus und bin immer wieder über die Erfolge fasziniert. K 9 wäre auch so ein Thema, über das ich länger schreiben könnte, es hat mich gestärkt, seelisch und körperlich als ich sehr geschwächt war.

Es ist wunderbar das sie diese Gabe besitzen diese wertvollen Essenzen herzustellen und ich bin sehr glücklich das ich durch Herr Vehring die Essenzen kennen und lieben gelernt habe.

Als nächstes ist das Aura Spray dran das ich testen möchte :-))

Ich bin Ihnen von Herzen dankbar für diese wundervollen Essenzen.

Lieben Gruß


Lieber Andreas Korte,

nun endlich, wie versprochen, einen kurzen Bericht über die Erfahrungen mit der Delphin-Lichttherapie. Leider war es nicht möglich eher zu schreiben, für alles gibt es einen richtigen Zeitpunkt. Seit ca. 2 Jahren arbeite ich als Heilpraktikerin in eigener Praxis und nach wie vor in meinem alten Beruf als Lehrerin für geistig Behinderte. Während einer Fortbildung faszinierte mich die Delphintherapie und ich verspürte den Wunsch diese Therapie auch mit meinen geistig und teilweise körperbehinderten Schülern auszuprobieren und durchzuführen. Für schwerer behinderte Schüler haben wir ein kleines Stundenkontingent für Kleingruppentherapie oder individuelle Förderung zur Verfügung. Ab Oktober 2004 zog die Delphin-Lichttherapie freitags in den 1. Block, das heißt von ca. 8.30 – 10.00 Uhr, bei uns in der Schule ein und vom ersten Erlebnis bis heute bin ich immer mehr erstaunt und überrascht von der Wirkung dieser Therapieform. Die Gruppe ist gemischt von nicht sprechenden, körperbehinderten, geistig be- hinderten bis hin zu sehr unruhigen und hyperaktiven Schülern, alle ca. 17 Jahre alt.

F.: spricht sehr undeutlich einzelne Wörter, ist sehr mit seiner eigenen Person beschäftigt, kratzt sich und auch teilweise Lehrer und Mitschüler. Er setzt sich in das Licht, wird immer ruhiger und bekommt einen Ausdruck im Gesicht als würde er vor dem Weihnachtsbaum mit ganz vielen Lichtern stehen.

N.: ca. 30 Jahre alt; hatte vor einiger Zeit einen schweren Unfall, ist seitdem geistig und körperlich behindert. Er kann sprechen und schreit sehr häufig. Er besucht die Werkstatt für Behinderte.

N. weigerte sich anfänglich sich in das Licht zu setzen, war also die erste Stunde „nur mit anwesend“. Während seiner ersten „Sitzung“ verglich er das Licht und seine Gefühle, die er damit verband, mit der Liebe seiner Eltern. Später wäh- rend einer darauf folgenden Therapiestunde erzählte er von seiner ersten Liebe. Ein anderes Mal berichtete er aus seiner Jugendzeit, in der er zu den Neonazis und Skinheads gehörte und seinen Eltern wohl ganz viel Sorgen und Kummer bereitet hat. In der letzten Therapiestunde hat er aufgeregt von seiner Geburt erzählt, die wohl sehr schwer gewesen sein muss. Er konnte besonders gut das Licht aufnehmen. Bei ihm muss das Dia immer mit der Schrift nach hinten zeigen. Er spürt die unterschiedlichen Qualitäten. Interessant ist noch, dass er nach dieser Einheit eine Physiotherapie bekommt und die Therapeutin beobachtet, dass er seitdem besser anzusprechen ist und aktiver mitarbeitet und sich nicht mehr so häufig verweigert.

S.: ein autistischer geistig behinderter Mitarbeiter der Werkstatt möchte nicht aus dem Licht gehen, hat nach der „Delphinzeit“ eine spürbar bessere Durchblutung und kann sich danach allerdings nur langsam wieder auf seinen Alltag einstellen. Wenn ich S. auf dem Schulhof oder auf dem Flur treffe, erinnert er mich immer wieder an die „Delphinzeit“, indem er mit seinen Worten sagt: „Fische spüren, Fische tragen uns.“ Er wird ruhig, allein schon bei dem Gedanken daran. Während der Delphintherapie ist es möglich, dass Schüler, die sonst sehr häufig miteinander streiten, Unruhe verbreiten, ruhig werden und sich immer wieder auf die Freitags-Delphinrunde freuen. Der Ablauf sieht folgendermaßen aus: Die Schüler bilden einen an einer Seite offenen Stuhlkreis. Ein Schüler sitzt im Licht für ca. 10 Min. In der Mitte des Kreises stehen zwei Delphine, die auf einer Metallspitze balancieren und in Bewegung gesetzt rhythmisch schaukeln. Rund um die Delphine liegen Ostseesteine, die die Jugendlichen auch teilweise in ihre Hände nehmen. Zum Abschluss jeder Therapiezeit schenke ich dem jeweiligen Schüler einen Delphintropfen und massiere damit seine Hände. Die Delphineinheit wird mit Delphinmusik begleitet. Die Lichttherapie ist zu einer festen Einrichtung in unserer Schule geworden und hat mittlerweile den Ruf wie ein kleines Zauberwerk. Ich könnte mir auch gut vorstellen für einige Schüler die Lichttherapie an den Anfang eines Schultages zu stellen oder in schwierigen Situationen als Therapie zur Verfügung zu haben. In meiner Praxis nutze ich diese Therapieform auch gern nach einer notwendigen Injektion, der Patient hat die Möglichkeit in sich selber zu spüren und die Injek- tion und ihre Wirkung bekommen eine andere Qualität Nach wie vor bin ich überzeugt von der besonderen Qualität der Delphin-Licht- Einheit und sehr dankbar dafür sie kennen lernen zu dürfen. Ich möchte diese Therapie in meiner Praxis weiter ausbauen und würde mich über weiteres Info-Material auch zu den Anschaffungskosten anderer Dias sehr freuen.
Mit herzlichem Dank

M-L. P.

Lieber Andreas,

das ist ja toll, dass Du ein Buch über die Tieressenzen schreibst. Die Tieressenzen sind genau mein Element. Leider habe ich die Fallbeispiele nicht aufgeschrieben und dann weiss ich es nicht mehr so genau; zwei Beispiele die Du schon kennst von uns selbst (zur Erinnerung):

Schlangenessenz:
Meine Mutter hat sich einen Spaß erlaubt und mir, als ich entspannt auf der Therapieliege lag, die Schlangenessenz in die Hand gedrückt. (Du weisst vielleicht noch, ich habe panische Angst vor Schlangen). Ich hatte ja keine Ahnung, was sie mir da in die Hand drückte, aber das Gefühl war das gleiche wie eine Schlange und ich habe auch genauso reflexartig reagiert; die Essenz flog durch den ganzen Raum und ich fragte kreidenbleich was das nun war ….Dieses Erlebnis ist für mich persönlich der Beweis, dass wirklich die Energie des Tieres in der Essenz ist. Ich hatte ja keine Ahnung und hätte auch nie an sowas gedacht, und doch habe ich ganz genau die Schlange gespürt!!!

Adleressenz:
Meine Mutter hatte einen weissen Ring im Auge. Da hat sie die Adleressenz genommen und als es nicht besser wurde hat sie so nach 2 Wochen den Augenarzt angerufen, da sie Angst hatte, es könnte eine Netzhautablösung oder sonst was schlimmes sein. Sie bekam einen Notfalltermin. Nun: Der weisse Ring war eine Ablagerung und da kann man nichts machen ist auch nicht gefährlich, damit muss sie einfach leben. ABER: sie hatte ja seit 2 Wochen die Adleressenz genommen und ihre Augen waren so gut (dabei hat sie seit sie 20 ist und heute ist sie 70 eine Brille), dass der Augenarzt richtig wütend würde (ja, da kann sie sich heute noch nicht erholen, dass er wütend würde WEIL sie so GUT gesehen hat und DIES JA GAR NICHT MöGLICH ist!!! – der arme Mann war überfordert … kicher …. Ist wirklich wahr und in keinem Wort übertrieben. Sie sagt auch, dass sie eigentlich so gut sieht, wenn sie die Essenz nimmt, dass sie auch zum Autofahren gar keine Brille braucht!!

Mehrere Klientinnen haben bei uns bei der Adleressenz auch Kopfschmerzen bekommen; ich hatte den Eindruck, dass dies immer dann war, wenn die Person sich nicht damit auseinander setzen wollte, „was sie denn nicht sehen will“ – dann wurde dies zuviel, konnte nicht verarbeitet werden und verursachte Kopfschmerzen. Da müsste man dann halt unbedingt mit anderen Essenzen kombinieren. Mit der Geparden Essenz hatte ich auch mal ein Erlebnis, da ist jemand völlig aus dem Körper und ich brauchte lange, um die Person zurück zu holen – so genau habe ich es aber nicht mehr präsent. Und mit der Delph Essenz hatte ich ein Erfolgserlebnis, dass eine Frau die seit Jahren immer (täglich) Kopfschmerzen hat, haben wir mit der Essenz gearbeitet (ohne sie einzunehmen) nur Meditation und Flasche halten – da hat sie einen wahnsinns Stich in den Kopf bekommen, dann hat sich links und rechts etwas reguliert und dann war sie das erste Mal seit Jahren Schmerzfrei … unglaublich. Leider habe ich diese Frau nie mehr gesehen und ich weiss nicht, wie es dann weiter ging. Das Nashorn brauchen wir oft für Personen, die Mühe haben, Grenzüberschreitungen von anderen abzuwehren. Wirkt oft stärker als die Kakteen. Soviel für heute, wenn mir wieder was in den Sinn kommt schreibe ich es Dir.

Herzlichst Sandra

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Eine andere Kundin schreibt:

Tieressenzforschung

Ich war jetzt im Urlaub in Thailand und Indien über 2 Wochen in freier Natur mit sehr vielen frei lebenden Tieren. Mitgenommen hatte ich 10 Tieressenzen von Andreas Korte zum Experimentieren. Das Experimentieren mit den mitgenommenen 10 Tieressenzen war ohne Erfolg. Durch die natürlichen Schwingungen der Naturtiere sprachen die Tieressenzen in den Tests gar nicht an.

Tiere in freier Wildbahn und als Haustiere in sozialer Gemeinschaft leben meist seelisch gesund und haben dann immer eine ausgeglichene Psyche, die positiv auf das Umfeld abstrahlt. Diese Tiere bilden keine seelischen Blockaden und haben somit spürbare und erlebbare Seelen. Sie äußern sich in Ruhe, Eigenausdruck, innere und äußere Schönheit, Zufriedenheit, Lebensfreude u.a.

Beispiele von zu Hause:
Meine Mutter bringt den Hühnern des Nachbarn einmal pro Woche die Reste der Salatblätter. Die Hühner wissen schon genau, wann sie kommt und begrüßen meine Mutter mit einem freundlichen Gesang. Der Hund meines Bruders kommt öfters bei uns zu Besuch. Gleich bei der Ankunft springt er einem an und wedelt mit dem Schwanz. Beim Spielen freut er sich extrem. Kein Mensch kann sich so sehr freuen wie dieser Hund. Früher hatten wir einen andern Hund vom Nachbarn. Dieser Hund hatte einen außerordentlichen Spürsinn. Wenn mein Vater mit dem Auto zurückkam, so fing der Hund schon 3 Minuten vor Ankunft des Autos an zu bellen. Zu dieser Zeit war das Auto noch ca. 1 km weit weg und es war weit und breit noch nichts zu sehen oder zu hören. Dasselbe geschah mit dem Briefträger. Der Hund bellte schon, wenn der Briefträger noch gar nicht zu sehen war. Wenn der Hund einmal weggelaufen war, fand er von der Ferne prompt jederzeit wieder nach Hause zurück.

Beispiele aus dem Urlaub:
Ich sah wunderbare Schmetterlinge, diese vermittelten eine totale Leichtigkeit und Freiheit. Die Vögel vermittelten eine totale Offenheit, Freiheit und Fröhlichkeit durch ihren Gesang. Vögel sangen und zwitscherten für alle und teilten ihre Freude an alle mit. Sie schrien alles Bedrückende aus ihrer Seele heraus und verwandelten ihre Psyche von traurig in lustig. Die Eichhörnchen beeindruckten durch ihre Beweglichkeit und ihre Freiheit. Die Kühe strahlten Bedächtigkeit und Ruhe aus und daß auch das Essen wichtig ist. Die Hunde vermittelten Ruhe, Schutz und Begleitung. Ich hatte im Urlaub viele Hunde getroffen, die sich in meine Nähe auf den Boden gelegt hatten, sie wollten nicht alleine sein und leisteten Zuneigung in Form von Ruhe und Harmonie. Die Katzen zeigten durch ihr „unschuldiges“ Miauen, wie man mit einfachem Bitten im Leben zu etwas kommt.

Auch Katzen brachten ein spielerisches Moment und Zuneigung vorbei. Die Tiere spielten auch immer positiv untereinander. Katzen machten eine Art Yoga Übungen und waren anschließend wieder geistig völlig klar; sie gaben ein positives Beispiel für die Regeneration und Erholung. Die übrigen Tiere in freier Wildbahn wie die Geckos, Krebse und Fische zeigten eine übernatürliche Lebensfreude. In einem andern Urlaub in Bali war ich nach dem Besuch bei einem Schamanen seelisch ganz im Keller. Ich wechselte dann in ein Beach Resort, wo lauter seelisch positive Menschen Urlaub machten. Am Meer hatte ich zunächst das Bedürfnis, die Negativität im Meer abzuwaschen und ich schwamm ganz weit hinaus. Im Resort gab es auch einen Hund, der auch seelisch positiv war. Dieser Hund spürte meine seelische Tiefe und schwamm mir ganz weit nach im Meer. Er gab mir seine ganze seelische Zuneigung und Liebe. Er überbrachte diese Gaben wie ein Engel. Da erkannte ich ihn als Überträger der göttlichen Liebe; ich erkannte, wenn Gott mir seine Liebe schenkt und mir den Schamanen verzeiht, dann kann auch ich mir verzeihen und mich wieder lieben.

Nach der seelischen Erholung konnte sich dann auch der Körper wieder erholen. Tiere können positive seelische Energien auf den Menschen übertragen. Dadurch werden die Menschen sympathischer und können ihrerseits weitere Menschen quasi im Schneeballsystem durch ihre Sympathien verwandeln. Viele Tiere haben ein sehr hohes und altes Wissen. Im Hinduismus sind viele Tiere heilig (z.B. Kühe), viele sind ständige Tempelbewohner und werden dort als Götter verehrt. Der Aufenthalt in einem solchen Tempel kann die Seele positiv verwandeln. Tiere zeigen bestimmte Anteile menschlicher Energien oft in stärkerer Ausprägung als beim Menschen. In meiner bisherigen Dienstzeit als Arzt habe ich schon viele schwierige Situationen mit kritisch kranken Patienten durchlebt, insbesondere während meiner Zeit in der Chirurgie und als Notarzt.

Dabei hatte ich die unterschiedlichsten menschlichen Partner, Ärzte, Schwestern und Pfleger, Sanitäter u. a. Diese brachten neben den medizinischen Qualifikationen die verschiedensten menschlichen Qualitäten mit. Besonders geschätzt von mir wurden diese Mitarbeiter die eine große innere Ruhe ausstrahlten. Deren Ruhe wurde oft sehr positiv auf mich und die Patienten übertragen, was meist zu einem sehr erfolgreichen Ausgang der Operationen und Einsätze führte. PHI Essences stellt keine menschlichen Essenzen her. Menschliche Energie läßt sich aber ebenfalls übertragen z.B. beim Handauflegen oder intensiven Beisammensein. Eine zugängliche Form menschlicher Energie stellt die Reiki Energieübertragung dar. Reiki ist zwar die universelle Lebensenergie, nach meinen persönlichen Erfahrungen wird aber auch dabei oft ein individueller personenbezogener Anteil mitübertragen, der für den Klienten sehr heilend sein kann.

Nach der Rückkehr nach D. hatte ich mir eine sehr starke Erkältung mit tiefem, starken und auch anhaltenden Husten zugezogen, der zunächst auf fast keine Heilmaßnahmen ansprechen wollte. Eine Kollegin von mir hatte einige Monate zuvor ebenfalls einen über Monate anhaltenden Husten, wobei ich mir damals einbildete, daß mir mit meinen Homöopathie und Akupunkturkenntnissen so eine Krankheit nie im Leben passieren könnte. Jetzt aktuelle drängte mein Chef auf sofortige Wiederkehr zur Arbeit, weil kein einsatzfähiges Personal mehr da war. Ich musste so schnell wie möglich wieder gesund werden. Mit einem solchen Husten wäre ich aber kränker wie der kränkste Patient des Krankenhauses gewesen. Im Urlaub hatte ich 2 Bücher gelesen von Dr. John Diamond: „Der Körper lügt nicht“ und „Die Heilkraft der Emotionen“. Über den Deltamuskeltest hatte Dr. Diamond und auch Prof. Niesel Akupunkturpunkte für psychische Schwachstellen, z.B. negative Emotionen wie „ich mag mich nicht“, Verhaftetsein in alten Mustern, Verschlossenheit, Untreue zu sich selbst, Schwäche, Wertlosigkeit u.a. gefunden.

Solche Negativmuster hatte ich immer wieder einmal schon vor meinem Urlaub, gehäuft in letzter Zeit mit zunehmendem Alter. Eine Schwäche war z.B., daß ich Dinge die ich früher gut konnte, zuletzt aber nicht mehr gemacht hatte, mir zeitweise gar nicht mehr zutraute, sodaß ich diese jetzt oft andern überließ, obwohl ich sie damals sehr gut selbst gemacht hatte. So fehlte mir zeitweise in unterschiedlichem Maße das Selbstvertrauen, welches Prof. Niesel als Zentralenergie B 2 bezeichnet hatte. Ich hatte diesen „seelischen Schwächezuständen“ aber damals gar keine Bedeutung beigemessen. Prof. Niesel hatte viele Akupunkturpunkte in der Mittellinie des Körpers und hier besonders über dem Brustbein gefunden, die er Zentralenergien nannte. Diese stellen Unterenergien der Chakrenenergien dar. Ich selbst bin bei meinem Husten gezielt auf die Suche nach diesen negativ geladenen Akupunkturpunkten über dem Brustbein gegangen u.a. mit einer Wünschelrute. Je nach dem, von wie tief der Husten kam, lagen die AP Punkte auf unterschiedlicher Höhe des Brustbeines. Der Husten wechselte öfters die Entstehungstiefe im Laufe eines Tages.

Mit Thymian Hustensaft gingen die AP Punkte immer vorübergehend weg, kamen aber wieder. Ich habe dann einfach Tieressenzen an diesen AP Punkten ausgetestet und war sofort fündig geworden. Die Tieressenzen gleichten diese Punkte genauso gut oder besser aus als der Hustensaft. So habe ich über den Tag verteilt manchmal mehrere AP Punkte abgearbeitet. Der Erfolg zeigte sich jeweils durch einen schleimig salzigem Geschmack im Mund, der nach der Lösung der Negativität der Punkte zurückblieb. Die Themen der AP Punkte entsprachen den Beschreibungen in der Broschüre von A. Korte. Das war für mich verblüffend. Mir wurde dann auch klar, warum ich einen solch starken Husten entwickelt hatte. Es wurden Schwachstellen von mit selber offen gelegt, die bearbeitet werden wollten. Die seelischen Negativmuster von vor meinem Urlaub waren jetzt durch die Erkältung voll aufgebrochen und wollten bearbeitet werden. Mit dem Husten versuchte der Körper, sich die Seele frei zu husten, aber ohne wirklichen dauerhaften Erfolg.

Die Behandlung mit den Tieressenzen war eine echte Heilung der Negativemotionen, hinterher ging es mir seelisch deutlich besser. Der Körper konnte erst dann gesunden, nachdem die Seele gesundet war. Ich war dann sogar fast traurig als der Husten weg war, weil damit das Bedürfnis schwand, weitere Tieressenzen einzunehmen. Die Tieressenzen eignen sich also sehr gut für die Löschung der zentralen seelischen Negativitäten. Eine Landkarte des Brustbeins mit den Zentralenergien findet sich in der Anlage. Es werden die Seelenqualitäten dargestellt, die die Tiere bei der Essenzen Herstellung durch Andreas Korte aufgewiesen hatten. Tieressenzen von andern Herstellern können völlig andere Seelenqualitäten abgebildet haben. Tieressenzen können krankhafte Negativenergien auslöschen (Minusstörung) und schwache Positivenergien aufbauen (Plusstörung). Eine Schwäche der Plusenergien ist praktisch die Vorstufe, damit die Negativenergien überhaupt in den Körper eindringen können.

Die Energieleere begünstigt die pathologische Energiefülle. Bei krankhaften Negativenergien schlägt die Wünschelrute nach links aus, bei schwachen Positivenergien nach rechts; fehlender Wünschelrutenausschlag bedeutet die Ausgeglichenheit oder keine Behandlungsbedürftigkeit dieser Energie. Viele Tiere haben positive und negative Eigenschaften in ihrer Biologie: Ameisen und Bienen sind fleißige Arbeiter; gleichzeitig produzieren sie brennende Gifte. Hunde sind treue Begleiter; gleichzeitig bellen sie fürchterlich laut und beißen im Notfall auch Angreifer. Viele Tiere haben im Laufe ihrer Entwicklung negative Phasen durchlebt und haben dadurch das Wissen mit der Negativität umzugehen und die Potenz die Negativität zu verwandeln: Schmetterlinge sind der Inbegriff von Schönheit, Leichtigkeit und Freiheit; gleichzeitig zerfressen sie im Raupenstadium in ihrer Entwicklung die Blätter vieler Nutzpflanzen. Ein besonderes Anliegen ist es mir, auf die Meeresessenzen hinzuweisen. Diese haben als Zielorgane die Urogenitalorgane und die beiden untersten Chakren, das Wurzelchakra und das Beckenchakra. Die Nieren sind die Speicherorgane für die angeborene und erworbene Energie, das Beckenchakra beherbergt die zentrale Nierenenergie und ist für die Aufnahme und Umwandlung von äußeren Energien sowie für die Reinigung zuständig.

Alle körperlichen und geistigen Funktionen sind energieabhängig, d.h. ohne Energie läuft fast gar nichts. Gute und viele Energien bedeutet gute und viel Gesundheit. Ich habe einen Energie zehrenden Beruf als Arzt im Krankenhaus u.a. mit 24 Stunden langen Bereitschaftsdiensten. Durch die körperliche und seelische Verausgabung und den Schlafmangel durch die Bereitschaftsdienste gerate ich manchmal energetisch in den Keller und werde in diesem Zustand anfällig für Krankheiten. Ich fahre deshalb im Urlaub in die Tropen in Urlaub, um meinem Körper wieder neue Energie zuzuführen. Durch die Zielrichtung Energiezentren eignen sich aber auch die Meeresessenzen als Sofortmaßnahme sehr gut, um die energiegeleerten Nieren und Beckenchakra wieder aufzufüllen und gleichzeitig die Negativenergien des Stresses wie Ärger, Hektik, Erregtheit wieder abzubauen. Meine persönlichen Favoriten sind u.a. Seeanamone, Seeschnecke, portugiesische Galeere, Algenessenz. Die entsprechenden Blütenessenzen sind u.a. Brombeere, Zinnie, Veilchen, Quitte, Walnut, Crap Apple. Die Essenzen ermöglichen mir, meinen jetzigen Beruf auch in anstrengenden Phasen weiter ausüben zu können.

Meditative Energiearbeit mit Tieren

Hellsichtige Menschen können in der tiefen Meditation Kontakt und Kommunikation mit Engeln und Naturgeistern aufnehmen, wie dies Lorna Todd in ihrem Buch „Im Lichtreich der Engel und Naturgeister“ beschreibt. Neben den Tieren und Bäumen verfügen auch Felsen über Naturgeister oder Devas (Gruppenseelen), die in Steinen, Kristallen und in der Erde selbst leben, was sich in der Kraft bestimmter Kristalle widerspiegelt, wenn man diese in den Händen hält. Edelsteine in den Händen gehalten können oft das Gefühl der Liebe und Wärme hervorrufen. Die Energien der Bäume, Blumen und Pflanzen können heilende Eigenschaften auf körperliche Krankheiten haben, wenn man sich einfach nur in der Natur aufhält. In einer Gruppenmeditation in der Natur nahmen die Teilnehmer Kontakt mit den Naturgeistern und großen Baumdevas, die ganze Gruppen von Bäumen, Wäldern und Gärten umhüllen, auf. Die Teilnehmer spürten deren Energien durch Veränderungen der Blätter, die sie in den Händen hielten. Die Seelenkräfte der Tiere standen früher oft in Verbindung mit Kraftorten und heiligen Zentren.

Auch heute findet man Tiere in vielen hinduistischen Tempeln. Früher wurden Tiere geopfert. Wenn wir heute meditieren und über die Liebe unseres Herzens mit den Tieren in Kontakt treten, können wir die Stärke eines bestimmten Tieres in uns aufnehmen und auf diese weise die Entwicklung unseres eigenen Selbst unterstützen. Durch Hingabe an das Reich der Naturgeister in der Meditation ist es möglich mit den Gruppenseelen (Devas) der Säugetiere, Vögel und Fische in Verbindung zu treten und einige ihrer Gefühle und Gedanken zu teilen. Nach Lorna Todd sind diese Fähigkeiten nichts Besonderes. Dies kann jeder tun, der über die Liebe seines Herzens eine Verbindung mit den Devas dieses prachtvollen Reichs herstellt. Durch meditativen Kontakt mit den Devas der Pflanzen und Tiere konnte auch Andreas Korte deren positive Seelenqualitäten erkennen und über deren Energieübertragung seine Essenzen herstellen. Tiere haben selbst große Kräfte, sind aber auch empfänglich für Heilungen. Anders als Menschen sind sie unfähig, irgendwelche Blockaden oder Barrieren zu errichten. Schon das Auflegen der Hand und das Streicheln des Fells kann deren Körper Heilung bringen. „Verbringen sie ein wenig Zeit mit den Tieren, strecken Sie Ihre Hände in Liebe und Freundschaft auf und nehmen Sie deren Schwingungen auf. Bedanken Sie sich für die Erhöhung Ihrer eigenen Schwingungen“.

Zusammenfassung

„Gott schläft im Stein, träumt in der Pflanze, bewegt sich im Tier und erwacht im Mensch zu sich selbst“. Durch den Aufenthalt in der Natur und durch die Einnahme von Naturprodukten werden die Energien auf den Menschen übertragen. Durch Kontakt mit dem jeweiligen „Lebewesen“ findet eine Energieübertragung statt, z.B. durch Reikibehandlung eines Menschen oder die Einnahme von Blütenessenzen einer Pflanze oder durch Liegen auf der Erde, z.B. in einer Wiese. Anstelle des direkten „Lebewesenkontaktes“ kann die Energieübertragung über die Essenzen der Natur erfolgen. Schon lange bekannt sind die Bachblütenessenzen der Pflanzen und die Edelsteinessenzen der Steine. Neu sind jetzt die Tieressenzen mit folgenden Eigenschaften: 1. Tieressenzen substituieren energetische menschliche Schwächen und füllen die Positivenergien auf, messbar über die Akupunkturpunkte. 2. Tieressenzen neutralisieren negative Störenergien. 3. Tieressenzen wirken bevorzugt auf die Zentralenergien in den Chakren, z.T. auch auf die Unter- und Überchakren, d.h. sie „ernähren“ oder „reinigen“ die Chakren. 4. Tieressenzen wirken auch auf Organe; hier seien besonders die Meeresessenzen genannt mit Wirkung auf die Urogenitalorgane. 5. Tiere stehen in der Evolution dem Menschen sehr nahe, d.h. sie besitzen schon höher entwickelte Seelen. Tiere in freier Wildbahn haben keine seelische Blockaden aufgebaut, sodaß die in den Essenzen übertragenen Ursprungsenergien sehr rein sind. Solche Seelenenergien sind z.B. Ruhe, Lebensfreude, Zufriedenheit, Eigenausdruck. Durch den Kontakt mit dem Tier oder die Einnahme der Essenz können negative Seeleneigenschaften wie Unruhe, Traurigkeit, Unzufriedenheit, Verklemmtheit ausgelöscht oder ausgeglichen werden. Dadurch werden die Menschen sympathischer und können ihrerseits weitere Menschen quasi im Schneeballsystem durch ihre Sympathien verwandeln. Die Welt kann dadurch angenehmer und leichter werden.


Für Therapeuten: Schmerztherapie mit den Orchideenessenzen

Verschiedene Ärzte verwenden die Amazonasorchideenessenzen von Korte PHI GmbH für die Behandlung von Schmerzen. Die Essenz wird für die Person ausgetestet und dann auf zwei Wattestäbchen getropft, die dann sehr vorsichtig und sanft bis tief in die Nasenhöhlen eingeführt werden.

Nach etwa einer Minute Wirkungszeit werden die Stäbchen dann genauso vorsichtig wieder sanft herausgezogen.

Auch im Jahr 2003 haben wir wieder neue Forschungsarbeiten geleistet. So sind weitere neue Kornkreisessenzen sowohl in Deutschland, als auch in England entwickelt worden. Informationen hierzu finden Sie unter Kornkreisessenzen. Neu ist auch die Forschungsessenz des Alligators (Crocodylus acutus), die in Costa Rica entwickelt werden konnte. Es war hochinteressant, wie die Tiere auf die Herstellung und auf die Essenz reagierten. Die sonst sehr scheuen Tiere haben sich zusammengefunden um direkt bei der Herstellung sehr nah zu sein.

Auch richteten sie ihre Körper direkt in Richtung der Essenz aus. ( Ein Phänomen, dass ich auch schon bei anderen Tieren in dieser Art beobachten konnte.) Wieder einmal hat es sich gezeigt, dass die entsprechenden Tiere von der entsprechenden Essenz angezogen werden. Dies konnte schon mehrmals bei den Delphinen und Walen beobachtet werden, doch nun auch bei den Alligatoren. Bei der Essenzherstellung ist etwas der Essenz im Boot verschüttet worden. In der Nacht nach der Essenzherstellung konnten die Besitzer des Bootes beobachten, wie die sonst sehr scheuen Tiere ihre Verstecke verlassen hatten und die ganze Nacht immer wieder um das Boot herumgeschwommen sind, in dem sich noch die Essenz befand.

Als der Kapitän des Bootes dann am nächsten Tag die Essenz vom Boot aufwischte und den Lappen mit der Essenz in ein anderes Boot legte, mit dem er noch am gleichen Tag wieder auf den Fluss hinausfuhr - so wurde er während der ganzen Fahrt von kleinen Alligatoren begleitet, die parallel zu Boot geschwommen sind. Ein sehr ungewöhnliches Verhalten für die normalerweise sehr scheuen Tiere, was wohl auf die Essenz zurückzuführen ist. Die Essenz ist derzeit noch eine Forschungsessenz, kann aber schon bezogen werden. Wir würden uns über Ihre Mitarbeit bei der Erforschung freuen.